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Kling, Glöckchen, klingelingeling ist ein deutsches Weihnachtslied von Karl Enslin, welches im 19. Jahrhundert erschien. Ursprünglich war es nur ein Gedicht, welches mit Enslins Erlaubnis von Wilhelm Speyer mit einer Melodie unterlegt wurde, wovon er von Benedikt Widmann beauftragt wurde, der dieses Lied in einem seiner Bücher verwenden wollte. Diese Melodie stimmt mit der heutigen jedoch nicht überein. Der Autor der heute verwendeten Melodie konnte bisher nicht ermittelt werden. Häufig findet man daher die Angabe, dass es sich um eine traditionelle deutsche Volksmelodie handelt.

LyricsBearbeiten

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling!
Lasst mich ein, ihr Kinder,
ist so kalt der Winter,
öffnet mir die Türen,
lasst mich nicht erfrieren!
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling!
Mädchen, hört, und Bübchen,
macht mir auf das Stübchen,
bring euch viele Gaben,
sollt euch dran erlaben.
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling!

Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling!
Hell erglühn die Kerzen,
öffnet mir die Herzen!
Will drin wohnen fröhlich,
frommes Kind, wie selig.
Kling, Glöckchen, klingelingeling,
kling, Glöckchen, kling!

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